Warum Yoga

im Kurs? 

Der Vorteil eines Kurses

zu Yogavideos 


Hmmm, Du fragst Dich vielleicht: "Warum soll ich denn für einen Kurs bezahlen, wo es doch so viele tolle Videos gibt?" 

Nun ja, ich sage immer, der prägnanteste Unterschied zu Youtube ist, dass ich Dich individuell unterstützen kann, mit verschiedenen "hands on" tiefer in eine Asana (Haltung) zu kommen, denn manchmal hat eine kleine Berührung magische Kräfte. Außerdem gebe ich gerne Entspannungsimpulse, so dass Du vielleicht besser Anspannungen loslassen kannst. Auch mögliche Haltungsfehler, die Dir vielleicht nicht gut tun, sehe ich eher als meine Kollegin im Video 😉. 

Da meine Gruppe sehr klein ist (etwa acht Teilnehmer) kann ich zudem oft individuell auf Dich und die Gruppe eingehen und meine Stunde anpassen. 
Bei Unklarheiten hat Du stets die Möglichkeit mich persönlich anzusprechen. Dies zwar tendenziell eher nach der Stunde, aber bei dringenden Fragen auch während der Asana😉. 

Ich gebe mir sehr viel Mühe, eine schöne Atmosphäre zu bieten, sowie mit Klängen und deren Schwingungen zu arbeiten. Dieses Gefühl ist über ein Video oft nur schwer zu transportieren. 

Was auch ein wirklich wichtiges Argument für den Besuch eines Kurses ist, ist die Tatsache, dass Du mit Gleichgesinnten eine wunderschöne Zeit verbringst, woraus sich oft neue Freundschaften bilden können ❤️... Ist das nicht wunderbar? ✨

Kinderyoga 

&
Eltern - Kind - Yoga 


Kurz und knapp, auf den Punkt gebracht:

❤️ ICH LIEBE ES! ❤️

Zum Glück, kann ich es mittlerweile regelmäßig in meiner Arbeit an der Grundschule anbieten, so lerne ich auch hier stets weiter.... 
Im Juni 2025 habe ich eine Kinderyoga Weiterbildung besucht und freue mich, schon sehr, die neuen neue Inspirationen umzusetzen. 

Du darfst mich gerne kontaktieren, wenn du Interesse daran hast, dass ich eine Kinderyogastunde am Kindergeburtstag, Familienfest o. ä. geben darf 🥰. 
Das würde mich sehr freuen ✨

Die ersten 25 zertifizierten Stunden mit Abschluss habe ich in der Tasche🎉... 
Im Oktober 2025 besuchte ich dann "Yoga is you" in Speyer um vier intesive Tage des Präsenzkurses zu absolvieren. 

Ich habe insgesamt 70 Stunden
Hormon Yoga Therapie
zertifiziert. 

Hormon Yoga 

nach Dinah Rodrigues 


Dinah ist eine bemerkenswerte, mittlerweile 98 jährige, brasilianische Dame, Dr. der Psychologie, die sich seit den 90er Jahren mit den Wirkungen bestimmter Yoga Praktiken auf unser Hormonsytem beschäftigt. In verschiedenen buddhistischen und hinduistischen Yogatreditionen hat sie sich bei unterschiedlichen Gurus ausbilden lassen. Hieraus hat sie ein Konzept entwickelt um - ursprünglich - die Beschwerden der Wechseljahre zu lindern. 
Dies ist ihr hervorragend gelungen, welch ein Segen! Und, nicht nur das, denn es stellte sich mit der Zeit heraus, dass es sich auch bei unerfülltem Kinderwunsch, Menstruationsstörungen, hormonellen Ungleichgewichten, Migräne sowie Schilddrüsenerkrankungen, Prostataproblematiken, Osteoporose, verschiedenen Herz - Kreislauferkrankungen, PCOS und vielen Auswirkungen durch stressbedingten Hormonschwankungen auswirkt. Ab einem Alter von 35 Jahren empfiehlt Dinah HY vorbeugend zu beginnen. 
HY ist in der Lage Hormondrüsen wieder zu reaktivieren. 

Tatsächlich wird das Hormon Yoga auch gerne Hormon Yoga Therapie genannt, da Menschen Hilfe bei gesundheitlichen Angelegenheiten suchen und es auch Kontraindikationen gibt. Diese sind:
- Schwangerschaft 
- Frische Operationen
- Schwere Psychosen
- Starke Endometriose
- Adenomyose
- Myome ab 3 - 4 cm
- Östrogen positiver Brustkrebs

Im Zweifelsfall bitte immer mit dem behandelnden Arzt Rücksprache halten, ob eine Erhöhung der Hormone problematisch ist. 

Bluthochdruck und Schilddrüsenüberfunktion sind keine, Kontraindikationen solange deine Hormon Yoga Lehrerin bescheid weiß und dir bei bestimmten Übungen Alternativen bietet. 

Hormon Yoga stabilisiert und harmonisiert in erster Linie den Hormonhaushalt. 
Wie in anderen Yoga Richtungen gilt auch hier: höre auf deinen Körper und reagiere auf seine Signale 😊. 


Ein kleiner Überblick

über die Yoga Stile 

Hatha Yoga 

... ist der traditionelle Yoga, es beinhaltet z. B. Die Rishikesh- bzw Yoga Vidya Grundreihe oder andere alte überlieferte Asanas (Körperhaltungen). Im Hatha Yoga wird von je her zu den Asanas auch großer Wert auf Pranajama (Atemtechniken), Entspannung und Meditation, sattwiger (reiner) Ernährung und Lebensweise sowie einer positiven Lebenseinstellung gelegt. 
Die Haltungen werden, je nach Level etwas länger gehalten. Gerne werden hier physische, geistige oder energetische Wirkungen angesagt. 

Kundalini Yoga 

Hier ist unser Ziel, die innere Energie, das Pana oder auch die Kundalini zu erwecken. Dies geschieht durch fortgeschrittenere Atemtechniken während der Asanas. Zudem werden Bandhas (Verschlüsse) und Mudras (bestimmte Stellungen der Finger, Hände oder anderen Körperteilen) gesetzt. Manche Übungen werden auch dynamisch durchgeführt, jedoch fließen wir hier nicht von Asana zu Asana. Auch wird hier mit sogenannten Kryas (Reinigungstechniken) gearbeitet. Kundalini Yoga ist ein sehr fortgeschrittenes, tiefes, intensives Yoga.
Am bekanntesten ist Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan. Auch im Shivananda Yoga wird spezielles Kundalini Yoga praktiziert.

Vinyasa Yoga

... ist dynamisch, denn man fließt, verbunden durch Teile des Sonnengrußes, von einer in die nächste Haltung, verweilt eher kurz bis gar nicht und ist so in ständiger Bewegung. Ziel ist nicht die Asana an sich. Auch das hinein- und  und herausgleiten ist wichtiger Bestandteil der Praxis. Ich finde, es ist fast ein bisschen wie tanzen, v.a. wenn tatsächlich Musik eingesetzt wird. Vinjasa kann sehr schweißtreibend und anstrengend sein, was sich positiv auf unser Herz - Kreislaufsystem auswirkt. Dafür wirken die Asanas im einzelnen nicht so tief, da man nur kurz verweilt. Auch die Entspannungsphasen sind eher kurz. 

Yin Yoga 

Ist ein relativ neuer Yoga Stil, erst etwa 100 Jahre jung. Hier übt man Haltungen länger um in eine tiefe, fasziale Dehnung zu kommen. Es ist sehr ruhig, entspannend, ausgleichend und wunderbar, wenn man es mal gechillter braucht, z. B. während der Periode, einer kleinen Erkältung oder wenn man müde und unausgeschlafen ist. Ziel ist es jedoch, wie bereits erwähnt, die Faszie(n) zu dehnen. 

Und, was ist denn nun eigentlich "YOGA"? 


Laut wörtlicher Übersetzung aus dem Sanskrit bedeutet Yoga so viel wie "Einheit", "Harmonie", "Vereinigung", "Integration",...
Patanjali, der Urvater des Yoga, der Erfinder des Yoga sozusagen, sagte einst 

"Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist".


Einheit, Harmonie, Gedanken, Geist.... was hat das denn nun mit unseren Verrenkungen und Geschwitze auf der Matte zu tun?

In den Yogasutren, der Urschrift des Yoga, geschrieben von besagtem Patanjali, wird nur eine einzige Asana (Haltung) beschreiben - und zwar der Lotussitz, eine Meditstionshaltung ähnlich dem Schneidersitz (nur etwas mehr verrenkt). Dieser soll "stabil und bequem" sein. Wie das zu vereinbaren ist - nicht nur im Lotussitz - erfährst du in meinen Yogastunden.

Aber zurück zum Thema. Wie kann es sein, dass in den Urschriften des Yoga nur ein paar wenige Worte zu unserem "Rumgeturne" stehen?
Ganz einfach, Yoga ist soooooo viel mehr als die Asanas. In den Sutren und anderen alten yogischen Schriften geht es in erster Linie um die Yogaphilosophie, welche dem Jnana Yoga zugeordnet werden können. Lediglich eine Schrift, die "Hatha Yoga Prädipika", beschreibt ansatzweise das, was wir landläufig unter Yoga verstehen.
Das Meditieren ist für die allermeisten Menschen der schwierigste Teil des Yoga, daher wird es der königliche Weg - Raja Yoga - genannt.
Helfen wir anderen Lebewesen, ohne Gegenleistungen zu erwarten, einfach nur um des Gebens willen, nennt man dies Karma Yoga, da wir so unser jetziges Leben oder auch unser nächstes Leben positiv (oder negativ) beeinflussen.
Desweiteren gehört zum Yoga auch das Singen von Mantren, das Zelebrieren von Zeremonien und dem Beschäftigen mit Göttern - das sogenannte Bhakti Yoga.
Mit Kundalini Yoga, dem Yoga der Energieerweckung, nähern wir uns schon sehr der Vorstellung dessen, was weitläufig unter Yoga verstanden wird. Mit Hilfe von Atemtechniken und Konzentrationspunkten in Verbindung mit Asanas möchten wir unsere innere Kundalinienergie erwecken. Hier findet schon mehr auf der Yogamatte statt. Allerdings ist dies ein sehr fortgeschrittenes Yoga, da die speziellen Pranayama (Atemtechniken) erst erlernt und mit gewisser Erfahrung praktiziert werden sollten. 
Und, zu guter Letzt, das Hatha Yoga (oder, Alternativ das Yin Yoga, Vinjasa Yoga, Anusara Yoga, Ashtanga Yoga usw.) , was unsere Zeit auf der Yogamatte beschreibt, das Praktizieren der Asanas (Körperhaltungen). Allerdings sollte ich hier auch wieder dazu schreiben, dass Hatha Yoga nicht nur aus den Asanas besteht, sondern auch aus Atemübungen, Konzentration und Meditation, Mantrasingen, Entspannungstechniken und sogar Ernährungsempfehlungen (sollte sattwig, also rein sein) . 
Also hier fließt alles ineinander in eine Einheit, als Harmonie😉. 

Das Fazit wäre somit:
Yoga ist neben der sportlicher Betätigung auch noch das Üben von Atemtechniken, Entspannung, Konzentration, sattwige Ernährung und Lebensstil, Ruhe im Geist, Lebensfreude durch Singen und Geschichten sowie einer positiven Lebenseinstellung und ein respektvoller Umgang mit allen Lebewesen.

Dieses allumfassende Konzept ist der Grund für die Sonderstellung des Yoga im sportlichen Bereich. 
 Diesem Konzept haben wir diese vielen wunderbaren, gesunden Wirkungen im körperlichen, seelisch - geistig - emotionalen sowie energetischen Bereich zu verdanken. 
Danke, Patanjali 
Danke Dir 

✨Hari om tat sat✨

🕊️om shanti 🕊️